Fernzugriff verarbeitet personenbezogene Daten – Bildschirminhalte, Protokolle, IP-Adressen. Wer das DSGVO-konform aufstellen will, braucht Kontrolle über Speicherort, Verschlüsselung und Zugriffe. Dieser Leitfaden zeigt vier Stellschrauben.
Sobald Sie auf fremde Bildschirme schalten, werden potenziell personenbezogene Daten übertragen und protokolliert. Verantwortliche müssen wissen, wo diese Daten liegen, wer darauf zugreift und wie sie geschützt sind. Genau hier entscheidet die Wahl der Plattform.
Der wirksamste Hebel ist Self-Hosting: Läuft die Plattform auf Ihrer eigenen Infrastruktur, verlassen Verbindungs- und Sitzungsdaten das Haus nicht. Termiverse lässt sich genau so betreiben – mehr dazu auf der Seite zu Self-Hosting.
Sämtliche Kommunikation sollte über TLS laufen, und Agenten sollten sich ausgehend verbinden – so sind keine eingehenden Portfreigaben nötig, die sonst Angriffsfläche schaffen. Das reduziert Risiko und vereinfacht die Firewall-Konfiguration.
Nicht jeder Techniker braucht Zugriff auf jedes System. Mit rollenbasierter Rechteverwaltung (RBAC) vergeben Sie Berechtigungen pro Gruppe – ein Überblick steckt in den Funktionen. Das ist nicht nur sicherer, sondern auch sauber dokumentierbar.
Unter eigener Domain und Marke ausgeliefert, bleibt der Zugang vertrauenswürdig und konsistent – wichtig für Reseller und MSPs. Wie White-Label mit eigener Domain funktioniert, lesen Sie auf der entsprechenden Seite. Für Auftragsverarbeitung schließen Sie zusätzlich einen AVV nach Art. 28 DSGVO.
DSGVO-konforme Fernwartung steht und fällt mit Datenhoheit, Verschlüsselung, sauberen Zugriffsrechten und einem vertrauenswürdigen Auftritt. Termiverse deckt alle vier Punkte ab – gehostet oder vollständig self-hosted. Die Konditionen finden Sie auf der Preisseite.
Dieser Beitrag ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung.
Starten Sie mit der Grundversion oder lassen Sie sich zur Self-Hosted-Variante beraten.