Die wichtigsten Begriffe rund um Fernwartung, Fernzugriff und sicheren Systemzugang – kurz und verständlich erklärt.
Ein Techniker schaltet sich mit Zustimmung des Nutzers live auf dessen Bildschirm – typisch für Support am Arbeitsplatz. Bei Termiverse per WebRTC direkt im Browser, ohne Client-Installation.
Zugriff auf ein Gerät, ohne dass jemand davorsitzt – etwa auf Server oder Arbeitsplätze nach Feierabend. Ein dauerhaft laufender Agent hält die Verbindung bereit.
Berechtigungen werden über Rollen vergeben statt einzeln pro Person. Jede Verbindung erhält pro Rolle oder Nutzer ein Recht (READ_ONLY, CONNECT, ADMIN); es gilt jeweils das höchste.
Abrechnungseinheit von Termiverse: ein Channel = eine Verbindung oder ein Monitoring-Ziel. Die Grundversion enthält 10 gleichzeitig nutzbare Channels, weitere sind zubuchbar.
Einmal-Token, mit dem sich ein Agent bei der Erstinstallation automatisch an der richtigen Gruppe registriert – ohne manuelle Serverkonfiguration auf dem Gerät.
Schlankes Programm auf dem Zielgerät, das eine ausgehende Verbindung zum Server hält. So ist das Gerät erreichbar, ohne eingehende Ports freizugeben.
Dedizierter Endpunkt, über den SSH, RDP oder VNC zu Systemen hinter einer Firewall erreichbar werden – mit Ziel-Allowlist und ohne eingehende Portfreigabe.
Netzwerkbefehl, der einen ausgeschalteten Rechner aufweckt. Über den Tunnel lässt sich das auch aus der Ferne auslösen, bevor man sich verbindet.
Zugriff auf sensible Systeme wird erst nach ausdrücklicher Freigabe durch eine zweite Person möglich. Eine eigene Freigabe-Rolle entscheidet, wer genehmigt.
Aufzeichnung einer Sitzung zur späteren Wiedergabe – SSH als Terminal-Mitschnitt, RDP und VNC über guacd. Wichtig als Nachweis für Audit und Compliance.
Lückenlose Protokollierung von Logins, Sitzungen und Rechteänderungen – nachvollziehbar, wer wann worauf zugegriffen hat.
Server-Komponente von Apache Guacamole, die RDP-, VNC- und SSH-Verbindungen in den Browser übersetzt. So laufen grafische Sitzungen völlig clientlos.
Browser-Technik für Echtzeit-Medien. Termiverse nutzt sie für den betreuten Bildschirmzugriff mit niedriger Latenz – ganz ohne Zusatzsoftware.
Eine SSH-Sitzung, die auf dem Zielserver in tmux weiterläuft, wenn der Browser schließt, und beim erneuten Öffnen samt laufender Programme fortgesetzt wird.
Hinterlegter Befehl, der sich per Klick ausführen lässt – global oder je Verbindung, auf Wunsch auch an mehrere offene SSH-Sitzungen gleichzeitig.
Betrieb der Plattform unter eigener Marke: eigenes Logo, eigene Farben und eigene Domain statt eines fremden Anbieternamens.
Betrieb der gesamten Plattform auf eigener Infrastruktur – volle Datenhoheit, bei Termiverse auf Anfrage und ohne Channel-Limit.
Grafischer Fernzugriff auf den Desktop eines Rechners. Termiverse zeigt ihn clientlos im Browser (Guacamole-basiert), ohne lokalen RDP- oder VNC-Client.
Eine vollwertige SSH-Sitzung direkt im Browser, ohne lokalen Client. Termiverse setzt dafür xterm.js ein.
Erreichbarkeits- und Statusüberwachung von Verbindungen und Zielen. Ein überwachtes Ziel zählt wie eine Verbindung als Channel.
Starten Sie mit der Grundversion oder lassen Sie sich zur Self-Hosted-Variante beraten.