Hunderte Endpunkte vorbereiten, verteilen und nach Gruppen verwalten – direkt aus der Oberfläche, ohne manuelle Einzelinstallation.
Statt jedes Gerät einzeln einzurichten, rollen Sie mit Termiverse ganze Flotten in Minuten aus. Ein Deployment-Token je Gruppe und eine in der Oberfläche kompilierte Agent-EXE genügen, damit hunderte Endpunkte automatisch in der richtigen Gruppe erscheinen – übersichtlich im Geräte-Grid, mit Rechten je Gruppe und einem Auto-Update, das die ganze Flotte aktuell hält.
Bei hunderten Geräten wird jeder manuelle Handgriff zum Zeitfresser: Jeder Endpunkt will einzeln eingerichtet, mit den richtigen Zugangsdaten versehen und der passenden Abteilung zugeordnet werden. Rollt später ein Update aus, muss es erneut auf jedes Gerät – oft von Hand oder über ein zweites Verteilwerkzeug. Und je mehr Standorte und Gruppen dazukommen, desto schneller verliert man den Überblick, welches Gerät überhaupt online ist und wer darauf zugreifen darf. Der Rollout zieht sich, bevor die Flotte überhaupt produktiv arbeitet – und jede Verzögerung bindet Personal, das an anderer Stelle dringend gebraucht wird.
Legen Sie je Standort oder Abteilung eine Gruppe an und erzeugen Sie dazu ein Deployment-Token. Das Token bestimmt, in welcher Gruppe die Geräte später landen und welche Rechte dort gelten.
Kompilieren Sie die Agent-EXE direkt in der Oberfläche – Server-URL und Token sind fest eingebaut. Die Datei verteilen Sie flottenweit per GPO, Intune oder Skript; ein manuelles Einrichten pro Gerät entfällt.
Sobald der Agent startet, meldet sich das Gerät selbst an und erscheint gruppiert im Raster. Updates rollen Sie zentral aus – der Agent prüft beim Start und alle 15 Minuten auf neue Versionen.
Ein Gruppen-Token, eine EXE – neue Geräte erscheinen automatisch in der richtigen Gruppe. Kein Konto pro Gerät, keine manuelle Zuordnung nach dem Start.
Den Agenten direkt in der Oberfläche kompilieren und vorkonfiguriert verteilen. Server-URL und Token stecken fest in der EXE, sodass sich jedes Gerät ohne Nachfrage selbst anmeldet.
Alle Endpunkte im Raster, sortiert nach Ihren Gruppen, mit Rechten pro Gruppe. So behalten Sie den Status der ganzen Flotte auf einen Blick im Blick.
Jedes Gerät einzeln aufsetzen, Zugangsdaten pflegen, Updates von Hand oder über ein zweites Tool verteilen – und in einer wachsenden Liste den Überblick verlieren, welches Gerät online ist und wohin es gehört.
Ein Token je Gruppe, eine vorkonfigurierte EXE – neue Geräte erscheinen automatisch gruppiert im Grid. Updates laufen zentral, der Status der ganzen Flotte bleibt auf einen Blick sichtbar, Rechte gelten je Gruppe.
Ein Handelsunternehmen stattet 300 Filial-PCs neu aus. Die IT legt je Region eine Gruppe mit eigenem Deployment-Token an und kompiliert für jede Gruppe eine Agent-EXE mit eingebautem Token. Über Intune landet die passende EXE auf jedem Filial-PC – ganz ohne Besuch vor Ort. Nach und nach tauchen die Geräte von selbst im Grid auf, sauber nach Region gruppiert. Als Wochen später eine neue Agent-Version bereitsteht, genügt ein zentraler Klick: Beim nächsten Start und im 15-Minuten-Takt holt sich jedes Gerät das Update selbst. Aus einem tagelangen Rollout wird eine Aufgabe von wenigen Stunden – und die Flotte bleibt danach ohne Handarbeit aktuell.
Starten Sie mit der Grundversion oder lassen Sie sich zur Self-Hosted-Variante beraten.