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Fernzugriff unter Ihrer eigenen Marke ausliefern.

Mehrere Kunden getrennt verwalten und die Plattform unter eigener Domain, eigenem Logo und eigenen Farben anbieten – zum planbaren Flat-Preis.

Als MSP, Reseller oder Systemhaus liefern Sie Fernzugriff unter Ihrer eigenen Marke aus: eigene Domain, eigenes Logo, eigene Farben – kein Termiverse-Branding im Weg. Mehrere Kunden bleiben über Gruppen und rollenbasierte Rechte sauber getrennt, neue Mandanten rollen Sie per Enrollment-Token in Minuten aus. Und weil ein flacher Preis mit unbegrenzten Technikern und Geräten gilt, bleiben Ihre Kosten planbar – egal, wie schnell Sie wachsen.

Ausgangslage

Warum klassische MSP-Tools teuer werden

Klassische Fernwartungs-Suiten rechnen pro Seat ab: Jede Technikerin, jeder Endpunkt, jede zusätzliche Funktion treibt die Lizenzkosten nach oben. Wer 30 Kunden betreut, zahlt am Ende für jeden Kopf – und die Marge schmilzt mit jedem neuen Vertrag. Dazu kommt: In den meisten Tools sehen Ihre Kunden das fremde Herstellerlogo statt Ihrer eigenen Marke, ein echtes White-Label ist teuer oder gar nicht vorgesehen. Und die saubere Trennung mehrerer Mandanten ist mühsam: Wer darf auf welche Geräte, und wie verhindern Sie, dass Kunde A die Systeme von Kunde B sieht? Ohne durchdachtes Rechtemodell wird das schnell zur Fehlerquelle.

So läuft es ab

In drei Schritten produktiv

1

Marke & Domain einrichten

Hinterlegen Sie Ihre Domain, Ihr Logo und Ihre Farben. Die Plattform läuft anschließend vollständig unter Ihrer Marke – Ihre Kunden melden sich auf Ihrer Adresse an, ohne Termiverse jemals zu sehen.

2

Kundengruppen & Rollen anlegen

Für jeden Kunden legen Sie eine Gruppe an und weisen Ihren Technikern Rollen zu. Die rollenbasierten Rechte (RBAC) sorgen dafür, dass jede Gruppe strikt getrennt bleibt und niemand über seinen Mandanten hinaussieht.

3

Agenten je Kunde ausrollen

Pro Kundengruppe erzeugen Sie ein Enrollment-Token und verteilen den Agenten im Massen-Rollout – etwa per Software-Verteilung als Windows-Dienst. Die Geräte melden sich automatisch in der richtigen Gruppe an, ohne manuelle Zuordnung.

Im Einsatz

Warum Termiverse hier passt

White-Label mit eigener Domain

Nicht nur ein Logo-Tausch – die ganze Plattform läuft unter Ihrer Domain und Marke.

Kunden sauber getrennt

Rollenbasierte Rechte pro Kundengruppe halten Zugriffe und Geräte auseinander.

Planbare Kosten

Ein flacher Preis von 40 € im Monat mit unbegrenzten Technikern und Geräten – kein Lizenzzählen pro Kopf.

Vorher / Nachher

Was sich für Ihr Systemhaus ändert

Klassisch

Seat-Lizenzen, die mit jedem Kunden teurer werden, ein fremdes Herstellerlogo vor Ihren Kunden und eine Mandantentrennung, die Sie mühsam von Hand pflegen. Wachstum bedeutet höhere Lizenzkosten – Ihre Marge sinkt mit jedem neuen Vertrag.

Mit Termiverse

Ein flacher Preis von 40 € im Monat mit unbegrenzten Technikern und Geräten, die komplette Plattform unter Ihrer Domain und Marke, und Kundengruppen mit RBAC, die Mandanten automatisch trennen. Neue Kunden rollen Sie in Minuten aus – und Ihre Kalkulation bleibt gleich, ob Sie fünf oder fünfzig Kunden betreuen.

Aus der Praxis

Ein Systemhaus mit 30 Kunden

Ein Systemhaus betreut rund 30 Firmenkunden – vom Handwerksbetrieb bis zur Arztpraxis. Alle Kunden melden sich auf einer Adresse an, die auf die eigene Domain des Systemhauses zeigt und dessen Logo trägt; von Termiverse ist nichts zu sehen. Jeder Kunde liegt in einer eigenen Gruppe, die Techniker sehen jeweils nur die Geräte, für die sie zuständig sind. Kommt ein neuer Kunde dazu, legt das Systemhaus eine Gruppe an, erzeugt ein Enrollment-Token und verteilt den Agenten über die vorhandene Software-Verteilung – nach wenigen Minuten sind alle Arbeitsplätze des neuen Kunden erreichbar. Für Wartung und Support zeichnet das Systemhaus Sitzungen auf und weist über das Audit-Log lückenlos nach, wer wann worauf zugegriffen hat. Wer die volle Datenhoheit braucht, betreibt dieselbe Plattform self-hosted auf Anfrage im eigenen Rechenzentrum. Die monatlichen Kosten bleiben dabei konstant – unabhängig davon, wie viele Techniker und Geräte hinzukommen.

Funktionen

Das bietet Termiverse hier

FAQ

Häufige Fragen

Sehen Kunden nur meine Marke – nicht Termiverse?
Ja. Die Plattform läuft unter Ihrer eigenen Domain, mit Ihrem Logo und Ihren Farben. Ihre Kunden bekommen Termiverse nicht zu sehen.
Wie werden mehrere Kunden getrennt?
Über Gruppen und rollenbasierte Rechte (RBAC): Jeder Kunde liegt in einer eigenen Gruppe, und Ihre Techniker sehen nur die Geräte, für die sie berechtigt sind.
Wie rechne ich pro Kunde ab?
Sie zahlen einen flachen Preis von 40 € im Monat mit unbegrenzten Technikern und Geräten. Wie Sie das intern auf Ihre Kunden umlegen, bleibt Ihnen überlassen – die Plattformkosten bleiben gleich.
Wie rolle ich einen neuen Kunden aus?
Sie legen eine Kundengruppe an, erzeugen ein Enrollment-Token und verteilen den Agenten im Massen-Rollout als Windows-Dienst. Die Geräte melden sich automatisch in der richtigen Gruppe an – ein neuer Kunde ist in Minuten startklar.
Kann ich die Plattform self-hosted betreiben?
Ja. Für volle Datenhoheit betreiben Sie Termiverse self-hosted auf Anfrage in Ihrer eigenen Umgebung – mit denselben White-Label- und Mandantenfunktionen.
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