SSH-Terminal und Remote-Desktop für Ihre Server und virtuellen Maschinen – organisiert nach Inventargruppen, komplett im Browser.
Administrieren Sie Linux- und Windows-Server sowie virtuelle Maschinen vollständig aus der Ferne. Termiverse bündelt SSH-Terminal, RDP und VNC in einer browserbasierten Oberfläche und ordnet alle Verbindungen nach Ihren bestehenden Inventargruppen – ohne lokal installierten Client und ohne eingehende Portfreigaben.
Wer viele Server betreut, hängt schnell an einer Kette aus VPN, Jumphost und lokal gepflegten SSH-Konfigurationen. Für Windows-Systeme kommt ein separater RDP-Client dazu, für Linux ein weiteres Terminal. Wer worauf zugreifen darf, steht selten zentral fest, sondern verteilt in einzelnen Schlüsseldateien. Und bricht die Verbindung während eines langen Wartungslaufs ab, ist die Sitzung samt Fortschritt verloren. Das kostet Zeit und erschwert jeden Nachweis.
Verteilen Sie den Agenten einmalig per Enrollment-Token – als Windows-Dienst oder unter Linux. Server hinter Firewall oder NAT verbinden sich ausgehend über TLS, ganz ohne eingehende Portfreigabe oder VPN.
Alle Server und VMs erscheinen im Raster, sortiert nach Ihren Inventargruppen. Ein Klick startet SSH-Terminal, RDP oder VNC – die Rechteverwaltung (RBAC) prüft vorher pro Gruppe die Berechtigung.
Sie arbeiten im Terminal oder am Remote-Desktop. SSH-Sitzungen laufen als persistente tmux-Sitzung weiter, auch wenn der Browser schließt; jede Sitzung landet verschlüsselt im Audit-Log und lässt sich aufzeichnen.
Vollwertige SSH-Sitzungen direkt im Browser – ohne lokal installierten Client.
Grafischer Remote-Desktop-Zugriff auf Windows- und Linux-Systeme über dieselbe Oberfläche.
Verbindungen erscheinen nach Ihren bestehenden Inventargruppen; Rechte werden pro Gruppe vergeben (RBAC). Jeder Zugriff lässt sich als Session-Recording nachvollziehen.
VPN-Einwahl und Jumphost für jeden Zugriff, ein eigener Client für RDP, ein anderer fürs Terminal, verteilte SSH-Schlüssel – und eine abgebrochene Verbindung reißt den laufenden Wartungslauf mit.
Ein Deck für SSH, RDP und VNC im Browser. Kein VPN, keine Portfreigaben, Zugriff hinter der Firewall über den Tunnel – persistente tmux-Sitzungen laufen weiter, jeder Zugriff über RBAC geregelt und im Audit-Log nachvollziehbar.
Ein Datenbankserver hinter der Firewall soll nachts ein großes Update bekommen. Der Administrator öffnet Termiverse im Browser, verbindet sich per SSH über den Firewall-Tunnel – ohne VPN – und startet das Update in einer tmux-Sitzung. Als sein Laptop in den Ruhezustand geht und der Browser schließt, läuft die Sitzung auf dem Server unbeirrt weiter. Am Morgen greift er wieder auf dieselbe Sitzung zu, prüft das Protokoll und schließt das Ticket. Die vollständige Aufzeichnung dient später als Nachweis im Audit.
Starten Sie mit der Grundversion oder lassen Sie sich zur Self-Hosted-Variante beraten.