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Was kostet Fernwartungssoftware wirklich?

Listenpreise, Seat-Lizenzen und Editions-Staffeln machen den Vergleich schwer. Wir zeigen die versteckten Kostenfaktoren – und warum ein planbarer Festpreis oft die ehrlichere Rechnung ist. Und wir rechnen vor, wie stark seatbasierte Modelle mit der Teamgröße teurer werden.

Fernwartungssoftware zu vergleichen ist mühsam – und das hat System. Wer Preise gegenüberstellen will, stößt schnell auf „Angebot auf Anfrage", auf Lizenzen pro Technikerin und Techniker und auf Editions-Staffeln, bei denen entscheidende Funktionen erst in der teuersten Stufe auftauchen. Der Listenpreis auf der Startseite sagt am Ende wenig darüber aus, was Sie im Betrieb tatsächlich zahlen. Hinzu kommt, dass Rabatte, Mindestlaufzeiten und Jahresbindungen den Nominalpreis weiter verschleiern. Wer sauber vergleichen will, sollte deshalb nicht auf den Startpreis schauen, sondern auf die Gesamtkosten über ein ganzes Jahr – inklusive aller Nutzer, Add-ons und Editions-Sprünge. Dieser Ratgeber erklärt die typischen Kostenfaktoren, rechnet ein Beispiel durch und zeigt, warum Termiverse bewusst auf einen einzigen Festpreis setzt.

Kostenfallen

Die versteckten Kostenfaktoren

Seat-Lizenzen pro Technikerin und Techniker

Viele Anbieter rechnen pro benanntem Nutzer oder pro gleichzeitiger Sitzung ab. Jede neue Kollegin, jeder Azubi, jede Aushilfe im Support erhöht die monatliche Rechnung – Wachstum wird so direkt zum Kostenrisiko. Gerade Teams mit Teilzeit- oder Bereitschaftskräften zahlen dann für Sitzplätze, die nur selten genutzt werden.

Editions-Staffeln

Rollenrechte, Session-Recording, Audit-Log oder API sind oft in der Einstiegsedition gesperrt. Wer eine einzige dieser Funktionen braucht, muss auf die nächste – deutlich teurere – Stufe wechseln. So zahlt man am Ende für ein ganzes Funktionspaket, obwohl nur ein Detail fehlte.

„Angebot auf Anfrage"

On-Premises, größere Nutzerzahlen oder ganze Editionen gibt es häufig nur in der Enterprise-Klasse, deren Preis erst im Vertriebsgespräch fällt. Vergleichen lässt sich das kaum, planen noch weniger. Bis ein belastbarer Preis vorliegt, vergehen oft mehrere Gesprächstermine.

Add-ons & Nebenkosten

Backup, zusätzliche Endpunkte, Speicher für Aufzeichnungen oder Support-Pakete kommen als Add-on obendrauf. Der Einstiegspreis wirkt niedrig, die Endsumme ist es selten. Erst die Summe aller Posten zeigt, was der Betrieb pro Jahr wirklich kostet.

Rechenbeispiel

Seat-Preis vs. Festpreis

Das folgende Beispiel stellt einen typischen Seat-Preis einem festen Monatspreis gegenüber. Die Seat-Werte sind eine Annahme zur Veranschaulichung (angenommen 30–50 € pro Technikerin und Techniker und Monat) und keine Angabe zu konkreten Wettbewerbern. Entscheidend ist die Kurve: Der Festpreis bleibt konstant, während seatbasierte Kosten mit jedem Kopf mitwachsen. Genau dieser Effekt entscheidet über die Jahreskosten, sobald ein Team über eine Handvoll Personen hinauswächst.

Team-GrößeTypischer Seat-Preis (Annahme)Termiverse (40 € flat)
5 Techniker150–250 € / Monat40 € / Monat
10 Techniker300–500 € / Monat40 € / Monat
25 Techniker750–1.250 € / Monat40 € / Monat

Beispielrechnung. Die Seat-Preise sind eine frei gewählte Annahme zur Veranschaulichung des Skalierungseffekts und beziehen sich nicht auf konkrete Anbieter. Bei Termiverse sind Benutzer und Geräte unbegrenzt – der Preis bleibt bei 40 € pro Monat, egal ob 5 oder 25 Personen zugreifen. Für wachsende Teams verschiebt sich der Vorteil mit jeder neuen Person weiter zugunsten des Festpreises.

Transparent

Was bei Termiverse im Preis steckt

FAQ

Häufige Fragen zu den Kosten

Warum ein Festpreis statt Abrechnung pro Technikerin und Techniker?
Weil Support-Teams wachsen, schrumpfen und saisonal schwanken. Ein Festpreis macht die Kosten planbar: Sie zahlen 40 € pro Monat für unbegrenzte Benutzer und Geräte, unabhängig davon, wie viele Personen gerade zugreifen. Sie kalkulieren dadurch einmal und müssen nicht bei jeder Personaländerung nachlizenzieren.
Was kostet die Self-Hosted-Variante?
Die Self-Hosted-Variante läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur und ist auf Anfrage erhältlich. Auch hier bleiben Benutzer und Geräte unbegrenzt. So behalten Sie Daten und Betrieb vollständig in der eigenen Hand.
Gibt es versteckte Kosten oder Nebenkosten?
Nein. Der Grundpreis von 40 € pro Monat enthält alle Kernfunktionen. Optional buchbar sind Self-Hosting (auf Anfrage) und Backup (20 €); Backup ist offen ausgewiesen, für Self-Hosting erhalten Sie ein individuelles Angebot. Was Sie auf der Preisseite sehen, ist der Betrag, der am Monatsende auf der Rechnung steht.
Für wie viele Nutzer gilt der Preis?
Für beliebig viele. Benutzer und Geräte sind unbegrenzt; der Preis steigt nicht mit der Team-Größe. Damit lohnt sich Termiverse besonders für wachsende Support-Teams und MSPs. Ob fünf Personen oder ein ganzes Support-Center zugreifen, ändert an den 40 € pro Monat nichts.
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