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Unbeaufsichtigter Fernzugriff rund um die Uhr.

Server, Arbeitsplätze und Maschinen jederzeit erreichen – auch wenn niemand davorsitzt. Ein schlanker Agent läuft als Windows-Dienst und hält die Verbindung dauerhaft offen.

Betreuter Fernzugriff funktioniert nur, solange ein Mensch am Zielgerät sitzt und die Sitzung bestätigt. Für Server im Rechenzentrum, Kassensysteme oder Produktionsmaschinen ist das keine Option – dort ist selten jemand vor Ort, und Wartung fällt oft nachts oder am Wochenende an. Unbeaufsichtigter Fernzugriff löst genau dieses Problem: Ein schlanker Agent läuft als Windows-Dienst dauerhaft im Hintergrund und hält eine persistente, ausgehende Steuer-Verbindung über WebSocket und TLS zum Termiverse-Server. So bleibt das Gerät rund um die Uhr erreichbar, ohne dass jemand einen Zugriff bestätigen muss und ohne eine einzige eingehende Portfreigabe in der Firewall. Verbinden Sie sich später aus dem Browser, ist der Agent bereits online – die Sitzung startet ohne Wartezeit und ohne dass ein Kollege am anderen Ende einen Klick tätigen muss.

So funktioniert's

Dauerhaft erreichbar per Agent

Agent als Windows-Dienst

Der Agent installiert sich als Windows-Dienst und startet automatisch mit dem System. Er läuft im Hintergrund weiter – über Neustarts und den Anmelde-Bildschirm hinweg, ganz ohne angemeldeten Benutzer. Fällt der Rechner aus und startet neu, ist der Dienst automatisch wieder aktiv und meldet sich beim Server an.

Persistente Ausgangsverbindung

Über eine ausgehende WebSocket-Verbindung mit TLS hält der Agent dauerhaft Kontakt zum Server. Bricht die Leitung ab, verbindet er sich selbstständig neu. Es sind keine offenen Ports und kein VPN nötig – der Agent hält die Verbindung mit regelmäßigen Keep-Alives offen und bleibt so auch hinter NAT und wechselnden IP-Adressen ansprechbar.

Einrichtung per Enrollment-Token

Ein Gerät wird mit einem einmaligen Enrollment-Token registriert. Termiverse ordnet den Agenten der richtigen Organisation und Gruppe zu; anschließend hält er sich per Auto-Update selbst aktuell. Ein Token lässt sich zeitlich begrenzen und wieder zurückziehen, sodass die Aufnahme neuer Geräte kontrolliert bleibt.

Vorteile

Warum unbeaufsichtigter Zugriff zählt

FAQ

Häufige Fragen

Muss jemand am Zielgerät sitzen?
Nein. Genau das ist der Unterschied zum betreuten Zugriff: Der Agent läuft als Windows-Dienst und ist dauerhaft erreichbar, auch wenn niemand angemeldet oder vor Ort ist. Damit eignet er sich für Server und Maschinen, an denen dauerhaft kein Bediener sitzt.
Wie unterscheidet sich das von betreutem Zugriff?
Betreuter Zugriff funktioniert nur, wenn ein Nutzer die Sitzung startet und bestätigt – ideal für spontanen Support am Arbeitsplatz. Unbeaufsichtigter Zugriff braucht keine Anwesenheit und eignet sich für Server, Maschinen und entfernte Standorte, die jederzeit erreichbar bleiben sollen.
Sind offene Ports oder ein VPN nötig?
Nein. Der Agent baut eine ausgehende WebSocket-Verbindung über TLS auf. In der Firewall muss kein eingehender Port geöffnet werden, und auch hinter NAT bleibt das Gerät erreichbar.
Wie wird der Zugriff abgesichert?
Jeder Zugriff wird per RBAC anhand von Rollen und Rechten geprüft und im Audit-Log dokumentiert. Der Agent aktualisiert sich per Auto-Update selbst, sodass Sicherheits-Patches ohne manuellen Aufwand ankommen.
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