Betriebssystem- und Anwendungs-Updates auf Ihren verwalteten Windows- und Linux-Geräten zentral steuern – geplant in Wartungsfenstern, mit Freigabe und Rollback.
Updates sind Pflicht – aber jedes Gerät einzeln zu patchen kostet Zeit, und ein fehlgeschlagenes Update zur falschen Zeit legt den Betrieb lahm. Termiverse macht das Einspielen von Updates zum Teil der Geräteverwaltung: Sie sehen für jede Maschine, welche Aktualisierungen fehlen, und rollen sie zentral aus – sofort oder geplant in einem Wartungsfenster. Kritische Updates gehen erst nach Freigabe live (Vier-Augen-Prinzip), und lässt ein Update ein System zicken, nehmen Sie es gezielt wieder zurück. Windows-Updates wie Linux-Paketaktualisierungen laufen über denselben Agenten, den Sie ohnehin im Einsatz haben – ohne zweites Patch-Werkzeug. Update Management ist ein kostenpflichtiges Add-on (+20 €/Monat).
Sehen Sie über die gesamte Flotte, welche Betriebssystem- und Software-Updates anstehen, und spielen Sie sie zentral ein – für ein einzelnes Gerät oder eine ganze Gruppe. Windows-Updates und Linux-Paketaktualisierungen laufen über denselben Termiverse-Agenten, ganz ohne separates Patch-Werkzeug.
Rollen Sie Updates nicht mitten im Betrieb aus, sondern geplant in Wartungsfenstern – pro Gerät oder Gruppe. So landen Aktualisierungen dann, wenn sie niemanden stören, und Sie behalten die Kontrolle über den Zeitpunkt.
Kritische Updates werden erst nach expliziter Freigabe ausgerollt (Vier-Augen-Prinzip). Macht ein Update Probleme, nehmen Sie es gezielt zurück – ohne die betroffene Maschine manuell anfassen zu müssen.
Starten Sie mit der Grundversion oder lassen Sie sich zur Self-Hosted-Variante beraten.