Schnell auf Anwender-Arbeitsplätze schalten – betreut per Bildschirmsteuerung oder unbeaufsichtigt, alles im Browser und ohne Portfreigaben.
Ob spontane Hilfe am Anwender-Arbeitsplatz oder geplante Wartung nach Feierabend – mit Termiverse starten Sie Fernwartung und Remote-Support direkt im Browser. Betreute Bildschirmsteuerung, SSH-Terminal und Remote-Desktop liegen in einer Oberfläche, ganz ohne VPN, Client-Installation oder eingehende Portfreigaben.
Viele Support-Teams jonglieren mit mehreren Werkzeugen: ein Tool für die betreute Bildschirmhilfe, ein VPN für den Serverzugriff, ein weiterer Client fürs Terminal. Jedes will installiert, aktualisiert und lizenziert werden – oft pro Technikerin und Techniker. Sobald ein Gerät hinter einer Firewall steht, kommen Portfreigaben oder VPN-Einwahl dazu. Und die Frage, wer eigentlich worauf zugreifen darf, bleibt im Alltag oft unbeantwortet. Das kostet Zeit an der Hotline und öffnet unnötige Sicherheitslücken.
Für spontanen Support genügt der Browser der Gegenstelle. Für dauerhaften Zugriff verteilen Sie den Agenten einmalig per Enrollment-Token – als Windows-Dienst, ohne manuelle Serverkonfiguration.
Geräte und Verbindungen erscheinen im Raster, sortiert nach Ihren Gruppen. Ein Klick startet betreute Steuerung, Terminal oder Remote-Desktop – die Rechteverwaltung (RBAC) prüft vorher automatisch die Berechtigung.
Sie übernehmen den Bildschirm, arbeiten im Terminal oder am Remote-Desktop. Jede Sitzung läuft verschlüsselt über TLS und landet im Audit-Log; auf Wunsch wird sie aufgezeichnet.
Per Enrollment-Token oder direkt im Browser – kein VPN, keine eingehenden Ports, keine Installation beim Anwender nötig.
Bildschirm live übernehmen, Terminal öffnen oder Remote-Desktop starten – in einer Oberfläche.
Zugriffe folgen Ihren Rollen und Gruppen (RBAC), laufen verschlüsselt über TLS und lassen sich als Session-Recording nachvollziehen.
Mehrere Tools nebeneinander, VPN-Einwahl für Server, Client-Installation beim Anwender, Lizenzkosten pro Technikerin und Techniker – und kein zentrales Protokoll, wer wann zugegriffen hat.
Ein Deck für betreute Hilfe, Terminal und Remote-Desktop. Kein VPN, keine Portfreigaben, unbegrenzte Techniker zum Festpreis – jede Sitzung über RBAC geregelt und im Audit-Log nachvollziehbar.
Eine Anwenderin meldet morgens, dass ihr Warenwirtschaftsprogramm nicht startet. Der Techniker öffnet Termiverse im Browser, schaltet sich mit ihrer Zustimmung auf den Bildschirm und sieht sofort die Fehlermeldung. Ein kurzer Blick ins Terminal des dahinterliegenden Servers – erreichbar über den Firewall-Tunnel, ohne VPN – zeigt einen vollgelaufenen Datenträger. Nach dem Aufräumen startet die Anwendung wieder; die Sitzung ist aufgezeichnet und im Audit-Log dokumentiert. Vom Ticket bis zur Lösung vergehen wenige Minuten – ohne dass jemand eine Software installieren musste.
Starten Sie mit der Grundversion oder lassen Sie sich zur Self-Hosted-Variante beraten.