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Fernwartung und Remote-Support ohne Reibung.

Schnell auf Anwender-Arbeitsplätze schalten – betreut per Bildschirmsteuerung oder unbeaufsichtigt, alles im Browser und ohne Portfreigaben.

Ob spontane Hilfe am Anwender-Arbeitsplatz oder geplante Wartung nach Feierabend – mit Termiverse starten Sie Fernwartung und Remote-Support direkt im Browser. Betreute Bildschirmsteuerung, SSH-Terminal und Remote-Desktop liegen in einer Oberfläche, ganz ohne VPN, Client-Installation oder eingehende Portfreigaben.

Ausgangslage

Warum klassische Fernwartung bremst

Viele Support-Teams jonglieren mit mehreren Werkzeugen: ein Tool für die betreute Bildschirmhilfe, ein VPN für den Serverzugriff, ein weiterer Client fürs Terminal. Jedes will installiert, aktualisiert und lizenziert werden – oft pro Technikerin und Techniker. Sobald ein Gerät hinter einer Firewall steht, kommen Portfreigaben oder VPN-Einwahl dazu. Und die Frage, wer eigentlich worauf zugreifen darf, bleibt im Alltag oft unbeantwortet. Das kostet Zeit an der Hotline und öffnet unnötige Sicherheitslücken.

So läuft es ab

In drei Schritten zum Zugriff

1

Zugang bereitstellen

Für spontanen Support genügt der Browser der Gegenstelle. Für dauerhaften Zugriff verteilen Sie den Agenten einmalig per Enrollment-Token – als Windows-Dienst, ohne manuelle Serverkonfiguration.

2

Im Grid verbinden

Geräte und Verbindungen erscheinen im Raster, sortiert nach Ihren Gruppen. Ein Klick startet betreute Steuerung, Terminal oder Remote-Desktop – die Rechteverwaltung (RBAC) prüft vorher automatisch die Berechtigung.

3

Steuern & dokumentieren

Sie übernehmen den Bildschirm, arbeiten im Terminal oder am Remote-Desktop. Jede Sitzung läuft verschlüsselt über TLS und landet im Audit-Log; auf Wunsch wird sie aufgezeichnet.

Im Einsatz

Warum Termiverse hier passt

Sofort verbunden

Per Enrollment-Token oder direkt im Browser – kein VPN, keine eingehenden Ports, keine Installation beim Anwender nötig.

Betreut steuern

Bildschirm live übernehmen, Terminal öffnen oder Remote-Desktop starten – in einer Oberfläche.

Sauber dokumentiert

Zugriffe folgen Ihren Rollen und Gruppen (RBAC), laufen verschlüsselt über TLS und lassen sich als Session-Recording nachvollziehen.

Vorher / Nachher

Was sich im Alltag ändert

Klassisch

Mehrere Tools nebeneinander, VPN-Einwahl für Server, Client-Installation beim Anwender, Lizenzkosten pro Technikerin und Techniker – und kein zentrales Protokoll, wer wann zugegriffen hat.

Mit Termiverse

Ein Deck für betreute Hilfe, Terminal und Remote-Desktop. Kein VPN, keine Portfreigaben, unbegrenzte Techniker zum Festpreis – jede Sitzung über RBAC geregelt und im Audit-Log nachvollziehbar.

Aus der Praxis

Ein typischer Support-Fall

Eine Anwenderin meldet morgens, dass ihr Warenwirtschaftsprogramm nicht startet. Der Techniker öffnet Termiverse im Browser, schaltet sich mit ihrer Zustimmung auf den Bildschirm und sieht sofort die Fehlermeldung. Ein kurzer Blick ins Terminal des dahinterliegenden Servers – erreichbar über den Firewall-Tunnel, ohne VPN – zeigt einen vollgelaufenen Datenträger. Nach dem Aufräumen startet die Anwendung wieder; die Sitzung ist aufgezeichnet und im Audit-Log dokumentiert. Vom Ticket bis zur Lösung vergehen wenige Minuten – ohne dass jemand eine Software installieren musste.

Funktionen

Das bietet Termiverse hier

FAQ

Häufige Fragen

Muss beim Anwender etwas installiert werden?
Für betreuten Support reicht der Browser. Für dauerhaften, unbeaufsichtigten Zugriff wird ein kleiner Agent als Windows-Dienst eingerichtet.
Brauche ich Portfreigaben oder ein VPN?
Nein. Agenten verbinden sich ausgehend über TLS.
Werden Windows und Linux unterstützt?
Ja. Betreute Steuerung, Terminal und Remote-Desktop funktionieren plattformübergreifend.
Kann ich Support-Sitzungen aufzeichnen?
Ja. SSH-Sitzungen werden als Terminal-Mitschnitt aufgezeichnet, RDP und VNC über guacd, und lassen sich im Browser abspielen – nützlich als Nachweis für Audits.
Wie greife ich auf Geräte hinter einer Firewall zu?
Über dedizierte Tunnel-Endpunkte mit Ziel-Allowlist erreichen Sie SSH, RDP und VNC hinter Firewall oder NAT – ganz ohne eingehende Portfreigabe.
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