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Termiverse vs. TeamViewer

Marktführer, breites Ökosystem

Funktionsvergleich

Kriterium TermiverseTeamViewer
Bereitstellung Cloud + Self-Hosted ~ Cloud (On-Prem nur Tensor)
Self-Hosting (Modell) Auf Anfrage ~ Nur Enterprise/Tensor
White-Label (Logo) Ja ~ Höhere Tarife
White-Label mit eigener Domain Inklusive Eingeschränkt
Unbeaufsichtigter Zugriff Ja Ja
Betreute Bildschirmsteuerung Ja (WebRTC) Ja
Browser-basiert (clientlos) Ja ~ Web-Client, sonst nativ
SSH-Terminal Ja (xterm.js) Nein
Remote-Desktop (RDP/VNC) Ja (Guacamole) ~ Eigenes Protokoll
RBAC / Gruppen Ja Ja (Tensor)
Monitoring integriert Ja (Channels) ~ Add-on
Benutzer & Geräte unbegrenzt (Flat) Ja (ab 40 €) Pro Lizenz/Kanal
Anbieter in EU/DE · DSGVO Ja (NGS UG, DE) Ja (DE)
Open Source Nein (proprietär) Nein
Session-Recording SSH, RDP/VNC ~ Höhere Editionen
Freigabe (Vier-Augen-Prinzip) Ja ~ Editionsabhängig
Firewall-Tunnel & Wake-on-LAN Ja (+ WoL) Nicht integriert
Backup-Modul Add-on, verschlüsselt Nein
Persistente SSH-Sitzungen Ja (tmux) Nein
Quick-Commands Ja ~ Skripte/Policies

Was TeamViewer gut macht

TeamViewer ist extrem ausgereift, plattformübergreifend und für Endanwender denkbar einfach. Für reine Ad-hoc-Fernwartung über alle Geräteklassen ist es ein sicherer Standard – und der Anbieter sitzt in Deutschland.

Wo Termiverse anders ist

Termiverse bündelt Fernzugriff und Terminal/Remote-Desktop in einem browserbasierten Hub, bietet echtes Self-Hosting auf Anfrage und White-Label mit eigener Domain – ohne per-Kanal-Lizenzierung.

Ehrlich: Wo TeamViewer punktet

TeamViewer hat das größere Geräte- und App-Ökosystem, ausgereifte native Clients für nahezu jede Plattform und eine sehr breite Nutzerbasis. Wer vor allem spontanen Endanwender-Support über viele Gerätetypen braucht, ist dort stark aufgehoben. Termiverse setzt bewusst auf den Browser und eine zentrale Plattform statt auf native Apps für jede Plattform.

Fazit

Wer ein riesiges, etabliertes Ökosystem und maximale Geräteabdeckung braucht, ist bei TeamViewer gut aufgehoben. Wer flache Preise, Self-Hosting ohne Enterprise-Vertrag und White-Label mit eigener Domain will, fährt mit Termiverse günstiger und flexibler.

Angaben zu Drittanbietern nach öffentlich verfügbaren Quellen (Stand 2026) und ohne Gewähr; Marken gehören den jeweiligen Inhabern.

FAQ

Häufige Fragen

Ist Termiverse eine Alternative zu TeamViewer?
Ja. Termiverse bietet betreuten und unbeaufsichtigten Fernzugriff, Terminal und Remote-Desktop in einer browserbasierten Plattform, dazu Self-Hosting auf Anfrage und White-Label mit eigener Domain.
Kann ich Termiverse self-hosten?
Ja. Termiverse läuft als gehostete Lösung oder vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur (auf Anfrage, keine Channel-Limitierung).
Kann Termiverse TeamViewer für die Serververwaltung ersetzen?
Für Administration und Support ja: Terminal, Remote-Desktop, Firewall-Tunnel, Session-Recording und RBAC decken diese Fälle ab. Für reinen Endanwender-Support über sehr viele Gerätetypen bleibt TeamViewers Ökosystem breiter.
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