SSH, RDP und VNC zu Systemen hinter Firewall oder NAT erreichen – über ausgehende Verbindungen und dedizierte Tunnel, ganz ohne eingehende Portfreigabe oder VPN-Einwahl.
Klassischer Fernzugriff auf Server oder Arbeitsplätze bedeutet meist: ein VPN aufbauen oder Ports in der Firewall öffnen. Beides ist Aufwand, ein Sicherheitsrisiko und oft der Grund, warum Zugriff hinter NAT gar nicht erst funktioniert. Termiverse dreht das um: Der Agent auf dem Zielgerät hält eine ausgehende, TLS-verschlüsselte Verbindung zum Server – so ist das Gerät erreichbar, ohne dass ein einziger Port von außen offen sein muss.
Agenten und Browser verbinden sich ausgehend über TLS. Es sind keine eingehenden Portfreigaben und kein VPN nötig – auch nicht hinter NAT oder Carrier-Grade-NAT.
Für SSH, RDP und VNC zu Systemen hinter der Firewall gibt es dedizierte Tunnel-Endpunkte mit einer Ziel-Allowlist (Host/CIDR + Ports). Normale Agenten lassen sich nicht als Proxy missbrauchen.
Ausgeschaltete Rechner lassen sich über den Tunnel per Wake-on-LAN aufwecken, bevor Sie sich verbinden – ideal für Wartung außerhalb der Arbeitszeit.
Starten Sie mit der Grundversion oder lassen Sie sich zur Self-Hosted-Variante beraten.